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Wenn der Name „Rib-Eye-Steak“ fällt, läuft jedem Feinschmecker das Wasser im Munde zusammen. Es stammt aus dem vorderen Rücken des Rindes, quasi in gerader Verlängerung des Roastbeefs. Es fehlt in keinem Steakhaus und gilt als das Steak der Kenner, denn das Fleisch ist zart, saftig und hocharomatisch.

Das Rib-Eye-Steak oder Entrecôte (franz.: entre = zwischen, côte = Rippe) ist unter vielen, oft regionalen Bezeichnungen bekannt. In Deutschland nennt man es Zwischenrippenstück. Steht in Österreich ein Rostbraten auf der Karte, verbirgt sich auch hinter dieser Bezeichnung zumeist ein Rib-Eye-Steak und in Berliner Fleischtheken liegt es als „Hohe Rippe“.